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Mittwoch, 15. Juni 2011
TACHLES PARADE 2011 am Samstag den 09.07. ab 11.30H
Klartext- keine Sommerpause - Geschichte wird gemacht.
Kreuzberger Zug:
11.30h - Oranienplatz (Auftaktkundgebung), Oranienstr. Moritzplatz, Oranienstr. Kochstr., Friedrichstr., Oranienburgerstr.,15.30h Kunsthaus Tacheles, (weiterführung im Zusammenhang mit der TACHLES-Parade,
Tachles Demonstration:
15.00h Treffpunkt Tacheles Kunsthaus (Auftaktkundgebung) -16.30 Aufbruch ->Oranienburgerstrasse-Monbijuplatz-Burgstrasse-Anna Louisa Karsch Strasse-Spandauer Strasse - Abschlusskundgebung (gegenüber Neptunbrunnen)
Es reden : Udo Wiegand, Lotar Kuepper, Dr. Motte, Linda Cerna, Paula P`Cay, Martin Reiter und viele andere.......
Es spielen: IXes Theater, Guy called Gerald, Paula P`Cay. Madame Butterfly, Sunday LUv, Dr Motte, Ken Mutant, Outburst und und und....
Wagenanmedlungen bisher von: der Fuckparadefraktion, Tacheles Soundmobil, Electrocult e.V. i. Gr......
wenn du sprechen oder auftreten willst oder nen Wagen machen willst...melde dich!!! unter nervoesus@yahoo.com oder office@tacheles.de.......
TACHLES PARADE
Klartext - keine Sommerpause, Geschichte wird gemacht!
Am 18.09.2011 sind Abgeordnetenhauswahlen! Es wird Zeit, dass die aktuelle und die künftige Politik begreift, dass ohne uns Bürger keine Entscheidungen zu fällen sind. Wir Bürger leiden unter einer falschen Finanzmarkt-Politik, unter einer das Gemeinwohl ignorierenden Wohnungsbaupolitik und einer Steuerpolitik, die das Kapital schützt und das Steueraufkommen ungerecht privatisiert. Wir erwirtschaften die Werte, von denen die Wirtschaft abhängig ist und von denen die Politiker bezahlt werden. Wir diktieren mit der Demonstration „ TACHLES PARADE Klartext - keine Sommerpause, Geschichte wird gemacht!“ den Politikern unsere Forderungen in Ihr Wahlprogramm.
Wir Berliner haben am 18.09.2011 die Wahl!
Rettet Berlin – vor der Privatisierung!
Berlin ist mehr Wert, als die Investoren zu zahlen bereit sind. Eine Politik, die öffentliche Räume und Gebäude nur als potenzielle Verkaufsobjekte sieht, ist keine Politik, sondern allenfalls ein Wirtschaftsbetrieb. Eine echte nachhaltige Stadtentwicklung sieht anders aus! Das Renditediktat privater Investoren schadet dem Gemeinwohl.
Wir fordern die garantierte Erhaltung der Grundversorgung durch die öffentliche Hand, sofortiger Stop von Privatisierungen und Lobbywirtschaft!
Rettet Berlin – vor Mietwucher!
Die Mieten steigen, obwohl immer mehr Menschen auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Zudem zerstört immer mehr Büro-Leerstand die Stadt. Die Verdrängung niedriger Einkommenschichten oder Hartz4 Bezieher in die Außenbezirke ist längst Realität, während sich wenige Reiche exklusiven Wohnraum teilen. Der Ghettoisierung ganzer Bevölkerungsschichten, ob arm oder reich, muss dringend entgegengewirkt werden. Die Eigentumsimmobilienblase wächst und wächst und nicht nur die unteren Mietkosten werden dadurch nach oben verzerrt, auch der mittelständische Anleger wird mit dem kreditbefeuerten Immobilenspekulationsspiel ein weiteres mal um seine Anlagen gebracht.
Wir fordern, dass dem Anstieg der Mieten wieder Regulierungen entgegengesetzt werden, Rekommunialisierung von Wohnraum sowie neuer sozialer Wohnungsbau statt teurem Sozialarbeiter-Quatiersmanagement!
Rettet Berlin – vor der Wegwerfarchitektur! In der ganzen Stadt gibt es Spekulantenpläne, um die noch bestehenden Frei- und Endwicklungsflächen rücksichtslos zuzubetonieren. Architektur, die an ökologischen und ökonomischen Tatsachen vorbei entwickelt wird, hat Berlin genug. Berlin verliert seine Originalität und Potentiale, die zahlreiche Besucher begeistern, indem einmalige geschichtsträchtige Bausubstanz und kreativ genutzte Freiräume zugunsten einer Billigbebauung ersetzt werden.
Wir fordern eine nachhaltige und dezentrale Stadtentwicklung unter echter Bürgerbeteiligung!
Rettet Berlin – vor dem Ende der Kunst!
Die Kunst und Kultur, die Berlin ausmachen, werden zunehmend durch kurzsichtige Investmentprojekte behindert. Die freien Kunst- und Kulturszenen der Stadt, welche auch als touristisches Markenzeichen gelten, können so nicht überleben. Unter den momentan herrschenden raubliberal verzerrten Marktbedingungen können sich die freien Szenen nicht refinanzieren und damit weiterentwickeln. Ohne eine nachhaltige Kunst- und Kulturpolitik, welche auch die experimentelle und Off-Kultur in die Förderung miteinbezieht, wird Berlin sein Gesicht und seine weltweite Ausstrahlung verlieren.
Wir fordern die Kulturstätten, insbesondere auch das Kunsthaus Tacheles, zu erhalten, darum eine Kulturtaxe für Berlin (2 Euro auf jede Übernachtung- Zweckgebunden für die freie Kultur- und Kunstszene)!
Rettet Berlin – vor dem Automobil!
Der autogerechte Umbau der Stadt geht weiter. Statt auf ein zukunftsweisendes ökologisches Verkehrsmodell zu setzen, werden Unsummen für Straßen- und den Stadtautobahnbau aufgewendet. Die aktuelle Stadtplanung berücksichtigt nicht die Bedürfnisse kleiner, mittlerer und höherer Einkommenbezieher nach wohnortnahem Arbeiten und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in ein und demselben Kiez.
Wir fordern den Stopp des A100-Ausbaus und eine nachhaltige Finanzierung des öffentlichen Verkehrs ohne Abwälzung des Kostendrucks auf Bereitstellung, Dienstleistung oder Preis!
Rettet Berlin – vor der Sicherheitshysterie! Aus öffentlichen Räumen werden durch Überwachung, Wachschutz und Ordnungsdienste Angsträume, die das Leben der Menschen bewusst beeinträchtigen. Eine Gesellschafts-Kultur der Toleranz und des Vertrauens wird so nachhaltig konterkariert und verhindert.
Wir fordern Regulierung der Überwachungstechnologie!
Rettet Berlin – vor der organisierten Politik- und Finanzwirtschaft!
Der Bürgerwille muss respektiert und umgesetzt werden. Der Senat hat sich bisher im Umgang mit den eindeutigen Bürgerentscheiden nicht Verfassungskonform verhalten.
Wir fordern „echte“ Bürgerentscheide und deren Akzeptanz durch Politik und Wirtschaft!
DARUM kommt Alle und wehrt Euch, Empörung alleine ist nicht genug. 09.07.2011 Demonstration für Berlin...11.30h Treffpunkt Oranienplatz (Kreuzberg) 15.00h Treffpunkt Kunsthaus Tacheles.....ab ca.16.00h Zug zum Roten Rathaus......
Sonntag, 17. April 2011
"Die Mauer muß weg"-Demo vor dem Tacheles

Noch immer ist die Situation rund um das Tacheles nicht geklärt! Das weltweit anerkannte und international besuchte Kunsthaus steht noch immer vor der Räumung und ist in seinem Bestand akut bedroht.
Nachdem sich Anfang diesen Monats die "Gruppe Tacheles" mit 1.000.000 (in Worten: Eine Million) Euro herauskaufen ließen und somit große Teile des Kulturbetriebes den Baggern und der HSH-Nordbank preisgaben, schafft die Bank nun Tatsachen!
Stück für Stück übt die Bank nun Gewalt aus und hat, wir erinnern uns an ähnliche Bauwerke, eine Mauer gesetzt um die Metallwerkstatt vom Haus abzugrenzen. Ziel ist es wohl durch derartige Aktionen die Künstler und letztlich das Publikum zu entnerven!
Dies wird aber wohl kaum geschehen! Die Künstler, zum Teil tief zerstritten, einigen sich nun aber auf eine gemeinsame Aktion: Eine Demonstration!
Das Tacheles kann z.B. mit Dr.Motte, dem Begründer der Loveparade und einem starken Protagonisten der Berliner Techno-Szene, auf starke Unterstützer zurückgreifen. Auch das Aktionsbündnis MEGASPREE zählt das Tacheles zu seinen Bündnispartnern und Bündnisfällen.
Die Teilnehmerzahl dieser Demo lässt sich nur äußerst schwer ermitteln, weil die Kundgebung eher eine kulturpolitischen Strassenfest mit hoher Besucher-Fluktuation glich und von 15:00 - 21:30 Uhr recht lang war. Es sollten aber deutlich mehr als 1000 Menschen für das Tacheles eingetreten sein!




Mein Redebeitrag:
Tags:
Berlin,
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Demonstration,
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HSH-Nordbank,
Kahlschlag,
Kultur,
Tacheles
Mittwoch, 13. April 2011
TACHELES BLEIBT !! DIE “MAUER” MUSS WEG – DEMO
Die Bilder gleichen sich, die Menschheit lernt nie aus ihren Fehlern. Allerorten Mauern die Reviere definieren, Grenzen abstecken und Zugänge unmöglich machen sollen. Hier wehren sich jetzt die Künstler aus dem Kunsthaus Tacheles:Aus dem Aufruf:
Jetzt ist es an der Zeit, dass wir alle zusammen ein Zeichen setzen. Wir wollen das Tacheles in Berlin als Kunst und Kulturstandort verteidigen und erhalten. Das Tacheles strahlt weit über Berlin hinaus und es wäre ein großer Verlust für die Stadt, würde das Tacheles darin keinen Platz mehr finden. Die vor wenigen Stunden errichtete Mauer, die die Künstler des Ostens, von denen des Westens nun trennt, MUSS WIEDER WEG. Wir wollen keine Mauer mehr in Berlin, sondern den Kulturstandort Tacheles. Wenn wir ganz viele sind, setzen wir damit ein Zeichen und können es schaffen.
Wir sollten friedfertig und entschlossen wirken, denn unsympathisch dürfen die anderen sein.
Termin:
Zeit: Samstag, 16. April · 15:00 – 18:00
Ort: vor dem Kunsthaus Tacheles, Oranienburgerstrasse 54-56a, 10117 Berlin
Dank an Petrow Ahner für das schöne Foto!
Tags:
Bankenskandal,
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HSH-Nordbank,
Kultur,
Mauer,
Tacheles
Samstag, 2. April 2011
Verein zur Förderung, Pflege und Darstellung der elektronischen Musik- und Clubkultur gegründet
Ich freuen mich auf die kommenden Aufgaben und werde, wie immer, mein Bestes geben. Nun muß erst einmal die Basisarbeit geschafft werden.... was mit 35! Gründungsmitgliedern aber ein Leichtes ist
Vorab eine Pressemitteilung:
Sehr geehrte Damen und Herren, am gestrigen Donnerstag den 31. März 2011 wurde im bedrohten Kunsthaus Tacheles in Berlin ein Verein zur Förderung, Pflege und Darstellung der elektronischen Musik- und Clubkultur, sowie des damit verbundenen Lebensgefühls, erfolgreich gegründet. Er trägt den Namen /*“electrocult_e.V. (i. G.)
http://electrocult.de
Der Vorstand besteht aus:
_Paula P’Cay (1. Vorsitzende)
_Lotar Küpper (2. Vorstizender)
_Dr. Motte (Vorstand ehrenhalber)
_Ellen Dosch (stellv. 1. Vorstand)
_Bert Silzner (stellv. 2. Vorstand)
Zu den Gründungsmitgliedern gehören:
_Ralf Brendeler
_Ananto
_ED 2000
_B.Vilas Pomp
_Raimund Reintjes
_DJ Kristin
_s.t.fano
_Patricia Bayer
_Martin Reiter
_Linda Cerna
_Geza Adasz
_Noisebeat Berlin
_Christian Quast
_LarS van Core
_Diana Hinz
_uvm.
Die Musikhauptstadt Berlin, bekommt mit diesem gemeinnützigen Verein eine weitere wichtige Säule der Kulturschaffenden elektronischen Musikbewegung.
Der *“electrocult_ e.V. (i.G.) nimmt hiermit seine Tätigkeit auf.
Mit freundlichen Grüßen,
der electrocult_Vorstand
Vorab eine Pressemitteilung:
Sehr geehrte Damen und Herren, am gestrigen Donnerstag den 31. März 2011 wurde im bedrohten Kunsthaus Tacheles in Berlin ein Verein zur Förderung, Pflege und Darstellung der elektronischen Musik- und Clubkultur, sowie des damit verbundenen Lebensgefühls, erfolgreich gegründet. Er trägt den Namen /*“electrocult_e.V. (i. G.)
http://electrocult.de
Der Vorstand besteht aus:
_Paula P’Cay (1. Vorsitzende)
_Lotar Küpper (2. Vorstizender)
_Dr. Motte (Vorstand ehrenhalber)
_Ellen Dosch (stellv. 1. Vorstand)
_Bert Silzner (stellv. 2. Vorstand)
Zu den Gründungsmitgliedern gehören:
_Ralf Brendeler
_Ananto
_ED 2000
_B.Vilas Pomp
_Raimund Reintjes
_DJ Kristin
_s.t.fano
_Patricia Bayer
_Martin Reiter
_Linda Cerna
_Geza Adasz
_Noisebeat Berlin
_Christian Quast
_LarS van Core
_Diana Hinz
_uvm.
Die Musikhauptstadt Berlin, bekommt mit diesem gemeinnützigen Verein eine weitere wichtige Säule der Kulturschaffenden elektronischen Musikbewegung.
Der *“electrocult_ e.V. (i.G.) nimmt hiermit seine Tätigkeit auf.
Mit freundlichen Grüßen,
der electrocult_Vorstand
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Und wieder stirbt eine Kultur-Enklave

Seit Juli 2007 fanden im Kunst und Kulturhaus Weissensee experimentelle Musik, Vernisagen, Lesungen, Kiddy-Parties, Vorträge, Workshops, Kunstfilme, Multimedia-Festivals statt.
DAMIT IST NUN SCHLUSS - DAS KUNSTHAUS WIRD GERÄUMT!
Am Dienstag, 03. November 2009 um 11.00 Uhr schließt mit der Schlüsselübergabe an das Bezirksamt-Weißensee das "WALLYWOODS" in der Berliner Allee (Kulturhaus Peter Edel) endgültig seine Tore!
Ein breites Netzwerk von Kulturschaffenden wie z.B. KULTURGUT, FWL-Crew, 6D Projekt betrieben das Projekt in typischer Zwischennutzung. Deshalb war die Räumung zwar nicht ganz unvorhersehbar, kommt aber doch sehr plötzlich!
Leider wurde zudem das für das gesamte Areal geltende vorgelegte WALLYWOODS-Nutzungskonzept als Kunst, Kultur und Projekthaus ohne weitere Begründung abgelehnt.
Mir ist es komplett unverständlich das dieses Gebäude, obwohl es noch keine konkreten weiteren Nutzungskonzepte gibt, so kurz vor dem Winter geräumt werden soll.
Das Argument zur Räumung des Gebäudes ist die Einsparung der Heizkosten für das gesamte Objekt.
Die noch sehr gute Bausubstanz wird durch das geplante Abschalten der Heizung sehr leiden! Diese hier entstehende unbewirtschaftete Baubrache müsste nicht nur baulich abgesichert werden, sondern mit Wachschutz geschützt werden.
Das sind Kosten die durch eine weitere Zwischennutzung eingespart werden könnten.
Die geplante Verwertung des Objekts wird so also eher erschwert als erleichtert.
Mit dem WALLYWOODS stirbt eine Kultur-Enklave an einem Standort der Jugendlichen und jungen Menschen sonst kaum Alternativen bietet. Es steht zu befürchten, dass dieses Vakuum wie schon so oft geschehen, von demokratie-feindlichen Organisationen ausgefüllt wird.
Paul Woods würde, wenn er dürfte, das Projekt bis zu einem echten Baubeginn-Termin gerne weiter betreiben.
http://www.wallywoods.com/
http://www.facebook.com/people/Wally-Woods/551302577
http://www.kwei.de/shww/ (Projektdokumention)
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Berliner Künstler stellt sich der Globalisierung
Johannes Kreidler, der schon mit dem Gema-Hack "Produkt Placements" und den Schäuble-Call Furore gemacht hat, stellt sich mit seinem neuen Projekt "Fremdarbeit" der Globalisierung! Wie immer provokativ und überraschend setzt er sich mit den Ungerechtigkeiten durch das Lohngefälle auseinander.
Aber seht selbst:
Aus seiner Projektbeschreibung:
Aber seht selbst:
Aus seiner Projektbeschreibung:
Fremdarbeit nennt der Komponist Neuer Musik Johannes Kreidler (29) die Kunstaktion, für die er einen Komponisten aus China und einen Audioprogrammierer aus Indien angeheuert hat, um typische Exemplare seiner eigenen Musik billig produzieren zu lassen.
Ausgangspunkt war ein Kompositionsauftrag für das Festival Klangwerkstatt Berlin, bei dem am 7.11.2009 um 20.30 Uhr im Studio 1 des Künstlerhaus Bethanien, Mariannenplatz 2 in Berlin-Kreuzberg ein neues Musikwerk des Künstlers gespielt werden soll. Statt dafür aber selbst etwas zu komponieren, hat Kreidler im Internet Komponisten aus Billiglohnländern ausfindig gemacht, von denen er sich nach den Vorgaben des Festivals mehrere Musikstücke hat schreiben lassen, die seinen eigenen Musikstil plagiieren. So liegen die Produktionskosten für das Auftragswerk wesentlich unter dem Honorarbetrag, den er selbst einstreicht.
Dienstag, 16. Juni 2009
Überwachungskunst 2.0
Txus von der Art-Academy des Tacheles in Berlin hat das Demo-Thema Freedom not Fear inzwischen mehrmals be- bzw. verarbeitet:

Ok... mancher mag das im ersten Moment für eine eher kindliche Zeichnung halten... tatsächlich ist es feinste Trash-Art a la Tacheles!
Ich möchte an dieser Stelle alle Künstler und Kulturschaffenden um Einblick in die Eure "Überwachungskunst". Meldet Euch bitte per Mail über die verfügbaren Kontaktdaten.

Ok... mancher mag das im ersten Moment für eine eher kindliche Zeichnung halten... tatsächlich ist es feinste Trash-Art a la Tacheles!
Ich möchte an dieser Stelle alle Künstler und Kulturschaffenden um Einblick in die Eure "Überwachungskunst". Meldet Euch bitte per Mail über die verfügbaren Kontaktdaten.
Sonntag, 14. Juni 2009
Überwachungskunst
Immer öfter fällt mir die "Überwachungskunst" im Berliner Stadtbild auf. Mal sind es nur kurze Tags, kleine gesprühte Pictogramme, mal sind es aufwändige Kopien, welche auf die Fassaden geklebt werden.Der Künstler ist mir (noch) unbekannt, darf sich aber gerne mit mir in Verbindung setzen.
Warum?
Mit der "Langen Nacht der Überwachung" organisieren wir ein Kultur-Event-Konzept das über die Erosion unserer Grundrechte informiert.
Dieses Projekt findet am 27.06.09 (anläßlich des CSD) zum 3. mal statt und wir jeden letzten Samstag im Monat bis zur Großdemo "Freiheit statt Angst" am 12.09.09 wiederholt.

Nicht weniger interessant sind die Trash-Art-TShirts die man im Coop, Rochstr. 3 (Nähe Alexanderplatz) erstehen kann.
Ich habe erhrlich Spaß an diesen "Subversiven" Produkten, wenn diese für mich selbst leider nicht tragbar ;-) sind.
Es wird in diesem Blog wohl noch mehr von diesen Themen die Rede sein....
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